BESS vs. BTC-Miner an den Negativstunden: Wer verdient am überschüssigen Solarstrom?

BESS vs. BTC-Miner an den Negativstunden: Wer verdient am überschüssigen Solarst

Die Analyse „BESS vs. BTC-Miner an den Negativstunden: Wer verdient am überschüssigen Solarstrom?“ wertet gemessene Energiedaten aus. Im Szenario „§51-PV-Senke" sitzt der Miner hinter einer großen Anlage (im Rechner ein echtes Einspeiseprofil, ~10 MWp) und verbraucht den PV-Strom hinter dem Zähler — aber nur in den Vierteln, in denen Mining mehr bringt als die entgangene Vergütung.

Stromfee AI · 2026-06-19

Seit dem Solarspitzengesetz (§51 EEG) gilt: Sinkt der Börsenpreis ins Minus, entfällt die Vergütung — und genau in den sonnigsten Mittagsstunden ist Ihr Strom plötzlich nichts mehr wert. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern was Sie mit diesem überschüssigen Strom tun.

Es gibt zwei ehrliche Antworten: den Strom zwischenspeichern (Batteriespeicher, BESS) oder ihn vor Ort verbrauchen — etwa mit einem Bitcoin-Miner direkt hinter dem Zähler. Wir haben beide Wege in einen offenen Rechner gegossen, der auf echten deutschen Strompreisen rechnet, nicht auf Prospekt-Annahmen.

Der Speicher ist in der Menge begrenzt — durch Kapazität und Zyklen pro Tag. Sein Wert liegt nicht darin, „alles aufzunehmen", sondern darin, den Strom in die Abendstunden zu verschieben, wenn er wieder Geld wert ist. Er kombiniert Arbitrage (Day-Ahead-Spread) mit der Vermeidung des §51-Erlösausfalls.

Der Miner ist in der Aufnahme nahezu unbegrenzt — er frisst jeden Überschuss, hinter dem Zähler sogar ohne Netzentgelt. Aber er erzeugt null Abendwert, und sein Ertrag schwankt mit BTC-Kurs und Mining-Difficulty (im Rechner als echte Tageszeitreihe hinterlegt). Er rechnet sich nur, solange der Mining-Erlös über dem entgangenen Marktwert liegt.

Im Szenario „§51-PV-Senke" sitzt der Miner hinter einer großen Anlage (im Rechner ein echtes Einspeiseprofil, ~10 MWp) und verbraucht den PV-Strom hinter dem Zähler — aber nur in den Vierteln, in denen Mining mehr bringt als die entgangene Vergütung. Sie können den BTC-Kurs als Stresstest hoch- und runterdrehen (1× = real, 1,5× = +50 %) und sehen sofort, wie fragil oder robust der Business-Case ist.

Wir nennen bewusst keine Pauschal-Rendite. Die echten Zahlen hängen an Ihrer Anlage, Ihrem Lastgang und dem Zeitraum — und genau deshalb ist der Rechner offen: Sie sehen die Mathematik, nicht ein Versprechen. Das ist dieselbe Linie wie überall bei uns: lieber ehrlich gerechnet als schön geredet.

Rechnen Sie selbst: der transparente Vergleich auf echten Negativstunden steht offen unter stromfee.ai/bess/miner-vs-bess.html. Wie ein gläserner Batteriespeicher seinen Wert in jeder Viertelstunde nachweist, sehen Sie im BESS.optimizer und im Speicher-Report.

Was kosten dich die Negativstunden?

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Häufige Fragen

Worum geht es in der Analyse „BESS vs. BTC-Miner an den Negativstunden: Wer verdient am überschüssigen Solarstrom?“?

BTC-Miner an den Negativstunden: Wer verdient am überschüssigen Solarstrom?“ wertet gemessene Energiedaten aus.

Welche Leistungsgröße betrachtet die Analyse?

Im Szenario „§51-PV-Senke" sitzt der Miner hinter einer großen Anlage (im Rechner ein echtes Einspeiseprofil, ~10 MWp) und verbraucht den PV-Strom hinter dem Zähler — aber nur in den Vierteln, in denen Mining mehr bringt als die entgangene Vergütung.

Welche prozentualen Kennzahlen zeigt die Analyse?

Sie können den BTC-Kurs als Stresstest hoch- und runterdrehen (1× = real, 1,5× = +50 %) und sehen sofort, wie fragil oder robust der Business-Case ist.

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